Sonntag, 7. Oktober 2007

und jetzt wird der blog geschlossen


bis zur nächsten projektwoche in cambridge im september 2008, termin reserviert haben wir schon- und details gibt's auch schon !

Dienstag, 2. Oktober 2007

danke dem sponsor der preisgelder


details dazu gibt's hier zu lesen !

Mittwoch, 26. September 2007

bewertung durch die schüler

Ergebnisse der Befragung der Schüler zur Intensivsprachwoche

Befragt wurden alle 25 Schüler mittels anonymen Fragebogen.
Bewertet wurde nach dem österreichischen Schulnotensystem 1 – 5.


Die allgemeine Beurteilung der Sprachwoche erfolgte mit der Note 2,14.


Was die Bewertung der Gastfamilien betrifft, ergab sich eine Durchschnittsnote von 2,21, wobei im Detail die Quantität der Hauptmahlzeit am besten beurteilt wurde, nämlich mit 1,72. Die Unterkunft benoteten die Schüler mit 2,32, während die Verpflegung mit durchschnittlich 2,20 bewertet wurde. Bei letzterem Punkt schnitt – was Qualität und Menge betrifft - das Lunchpaket am wenigsten gut ab. Auch mit der Kommunikationsbereitschaft der Gasteltern waren die Schüler durchaus zufrieden und vergaben die Durchschnittsnote 2,16

Der englische Lehrer Andy erhielt die Note 1,40 (und zudem einige sehr anerkennende verbale Kommentare).

Zwei Drittel der Teilnehmer empfanden die Kosten für die Sprachreise (Euro 576.-) als angemessen, während der Rest die finanziellen Aufwendungen für etwas zu hoch erachtete.

60% aller Schüler würden an so einer Sprachreise sicher bzw. wahrscheinlich wieder teilnehmen, ein Viertel vielleicht bzw. drei eher nicht.

Fast alle (88%) haben sich während dieser Reise sehr bzw. ziemlich wohl gefühlt.

Nachstehend die Einzelergebnisse im Detail:


1. Bewertung der Gastfamilie

a) Kommunikationsbereitschaft 2,16

b) Verpflegung

Frühstück (Qualität) 2,28

Frühstück (Quantität) 1,80

Lunchpaket (Qualität) 2,56

Lunchpaket (Quantität) 2,44

Abendessen (Qualität) 2,40

Abendessen (Quantität) 1,72

c) Unterkunft 2,32


2. Bewertung des englischen Lehrers (Andy): Note 1,40


3. Die Kosten für diese Reise waren

viel zu hoch ---

etwas zu hoch 32%

angemessen 68%

überraschend gering ---


4. Würdest du an so einer Sprachwoche wieder teilnehmen?

ja, sicher 32%

wahrscheinlich 28%

vielleicht 24%

eher nicht 16%

auf keinen Fall ---


5. Ich habe mich während der Sprachwoche

sehr 24%

ziemlich 64%

eher 12%

wenig ---

überhaupt nicht--- wohl gefühlt.


6. Allgemeine Bewertung der Sprachwoche : 2,14


dank an koll. tschida für die ausarbeitung und auswertung der fragebögen.

Sonntag, 16. September 2007

geh bidde de haum mein koffa in bealin loss'n

leider gingen aufgrund des sehr raschen umsteigeprozederes in berlin einige koffer nicht mehr mit. sie werden, so versicherte uns air berlin, übrigens top flieger und service, pünktlichst, in wien zugestellt.

hildegard k. hatte somit schon vor jahrzehnten, 1963, eine vorahnung, dass das fliegen doch mit problemen verbunden ist; schon damals sang sie das lied der verlorenen koffer: 'ich hab noch einen koffer in berlin' => hörst du !
übrigens, einige ihrer kritiker glauben, mit 'koffer' hätte sie damals ihren ex-liebhaber, der sich von ihr trennte, dem sie aber nachweinte, gemeint.

PS: aber um 23:30 uhr wurde den herrschaften noch telefonisch mitgeteilt, dass die koffer zugestellt werden, das nenn' ich 'service' - um die zeit ist die nachricht entbehrlich ;-)

bilder, clips?

so es die zeit zulässt, und entsprechend material zur verfügung gestellt wird, wird es in den nächsten paar tagen dann auch bilder und clips zu den blogs geben, also einfach wieder mal vorbeischau'n.

übrigens: ALLE clips auf einmal auf youtube.com

eine spezialität von cambridge: FUDGE

Fudge is a type of candy, usually extremely rich and flavored with cocoa. It is made by mixing sugar, butter, and milk and heating it to the soft-ball stage or 240°F or 115°C, and then beating the mixture while it cools so that it acquires a smooth, creamy consistency.

[das kostet dann schon mal mehr als 3 pfund (=4,5 euro), wenn man sich so 15 dag kauft - somit nicht in finanzieller reichweite eines lehrers; ausserdem ist das klebrige zeug ein plombenzieher ;-) ]

kurz-resümee

der sponsor unserer preise

22 von 25 schülern hätten, so es zeugnisnoten gegeben hätte, den kurs positiv absolviert.
24,5 von 25 schüler waren nicht verhaltensauffällig.

in summe: der friktionsfreieste sprachaufenthalt den koll. tschida und ich bis dato gehabt haben.

DANKE ALLEN, DIE ZUM ERFOLGREICHEN GELINGEN DER SPRACHPROJEKTWOCHE MIT DEM 'ENGLISH INSTITUTE' UND SEINER CREW BEIGETRAGEN HABEN !
DIE SCHÜLER WAREN TOP-OK !


DANK AUCH KOLL. TSCHIDA, DER DIE ORGANISATION UNSERERSEITS HERVORRRAGEND DURCHFÜHRTE !


ps: und ich genieße gerade den seit langem ersehnten hausgemachten gugelhupf meiner lieben frau mit einem nespresso ;-)
jetzt passt wieder alles !

pss: und die 1,8 kg gewichtszunahme aufgrund des starbucks-subway-pizzahut-mcdonalds-essens sind auch im nu wieder herunten

wir kehren heim, morgen ist schule ;-(

wie gewohnt schüler pünktlich zur stelle, bus diesmal doch um einiges größer, für 70 personen, sodass wir nicht zwischen den koffern sitzen mussten. mark bekam auch eine flasche shiraz mit dank únd anerkennung.
einchecken und abflug [clip] [clip] verlief problemlos, die schüler kooperativ, selbst beim kurzen umsteigen in tegel, ankunft 1415 uhr, boarding 1410 (!) uhr, nach pass und sicherheitskontrolle, um 1455 uhr pünktlichst im flieger, letztes abzählen, 25 studenten, tür zu, und ab ging die post.
wir trafen wieder die mädchengruppe aus dem waldviertel, die in eastbourne waren. auch sie lamentierten über das essen, wie unsere jungs, aber so ist's halt in england, essen etwas anders als bei uns.
highlight des rückfluges: einzelne schüler mussten beweisen, dass sie einen größeren, schöneren, schnelleren, und lauteren computer als die anderen mitschüler mithaben - den mädels gegenüber natürlich. das führte dazu dass in einer reihe maschinengewehrgeknatter +/- 5 reihen beschallte, von rechts vorne kam ein computerspiel rüber, der computer war mit extra aussenlautsprecher (!!!!!) verbunden, der auch die reihen vor und hinter ihm mit akustischer umweltverschmutzung beglückte.
die schüler wurden in der folge gebeten, dieses pubertäre oder auch post-pubertäre gehabe beim flug von berlin nach wien zu unterlassen - war ein ruhiger flug.

wie halten's aber weiter mit unserem teamchef hicke hickesberger:

London – here we come

Abfahrt um 0800 uhr, die schüler waren wie immer pünktlichst zur stelle, und nach knapper einstündiger fahrt bei wenig verkehr – es war samstag – waren wir in london. Der fahrer machte dann noch eine rundfahrt, bei der die wesentlichsten sehenswürdigkeiten abgefahren [clip1] [clip 2] [clip 3] wurden, eine erster eindruck für die schüler, die viele dieser sehenswürdigkeiten dann auf eigene faust erkundeten. Um 1115 uhr verließen wir den bus beim hyde park. Das angebot der lehrer, eine ‚runde’ zu drehen, um die wichtigsten sehenswürdigkeiten [clip 4] [clip 5] [clip 6] zu besichtigen fand keine abnehmer; es schien, die schüler hatten sich ausgezeichnet auf london vorbereitet, jeder wusste genau was er wollte, und da war auch harrod’s dabei, alles wurde genauest incognito, wie die MIB's, und die WIB, besichtigt [dank an schüler g.].Ab mittag legte sich die ursprüngliche ‚stille’ auf straßen und gehsteigen und das zentrum der stadt füllte sich gewaltig. Diverse veranstaltungen an verschiedenen punkten der stadt trugen zur verkehrsfülle bei [clip oxford street].
die lehrer begeisterten sich an einem musikwettbewerb am trafalgar square, wo es zur sache ging [clip] [clip] [clip]; bewundernswert auch einige straßenkünstler [clip]

Nachdem alle schüler pünktlichst zum vereinbarten treffpunkt gekommen waren, traten wir die heimreise an, und kamen gegen 1900 uhr in cambridge an. Wir nutzten auch noch die gelegenheit, die schüler auf die wesentlichen dinge des morgigen tages hinzuweisen – aber so wie die woche gelaufen ist, sollte auch morgen nichts passieren [auf holz klopfend].

Die schüler haben sich als verläßliche truppe erwiesen, die null probleme machte, rückblickend auf alle anderen projektwochen, die wir seit 1998 machten, wohl die angenehmste gruppe. Dazu hat sicher auch die tatsache, dass jugendschutz und seine gesetze hier rigoros durchgezogen werden, massiv beigetragen. Alkoholkauf und –konsum sind erst ab 18 möglich, und das wird auch penibelst kontrolliert. Trotzdem, die jungs waren verläßlich und gut organisiert.

Wir hoffen, der eindruck hält sich bis zur glücklichen heimkehr nach wien -'yo man'.

Shiraz und andrew

Andrew unser klassenlehrer wurde dann verabschiedet, und die schüler übergaben ihm eine flasche shiraz, organisiert von den lehrern, um, egal in welchem ausmaß und umfang er die flasche zeitlich genießt, in jedem fall an uns zu denken ;-)

Anchließend ging’s nach hause, wo das abendessen auf uns wartete – wie immer, ein abendessen, nicht extra für uns gemacht, sondern ein teil jener menge, die auch die gasteltern essen – auch ich hab so meine probleme mit dem englischen geschmack, aber ‚c’est la vie’, wie die franzosen sagen.

Für meine rückkehr wird mir meine liebe frau sicher wieder authentisch österreichisches vorbereiten – ich freu’ mich schon drauf ;-)))

Der heutige tag ist ohne andere besondere vorkommnisse vorbeigegangen – alle gesund und OK. Wir bereiten uns mental auf den ausflug morgen nach london vor, abfahrt um 0800 uhr, bei den schülern gleich um die ecke, der bus holt uns bei diversen treffpunkten ab.