
details dazu gibt's hier zu lesen !
Ergebnisse der Befragung der Schüler zur Intensivsprachwoche
Bewertet wurde nach dem österreichischen Schulnotensystem 1 – 5.
Die allgemeine Beurteilung der Sprachwoche erfolgte mit der Note 2,14.
Was die Bewertung der Gastfamilien betrifft, ergab sich eine Durchschnittsnote von 2,21, wobei im Detail die Quantität der Hauptmahlzeit am besten beurteilt wurde, nämlich mit 1,72. Die Unterkunft benoteten die Schüler mit 2,32, während die Verpflegung mit durchschnittlich 2,20 bewertet wurde. Bei letzterem Punkt schnitt – was Qualität und Menge betrifft - das Lunchpaket am wenigsten gut ab. Auch mit der Kommunikationsbereitschaft der Gasteltern waren die Schüler durchaus zufrieden und vergaben die Durchschnittsnote 2,16
Der englische Lehrer Andy erhielt die Note 1,40 (und zudem einige sehr anerkennende verbale Kommentare).
60% aller Schüler würden an so einer Sprachreise sicher bzw. wahrscheinlich wieder teilnehmen, ein Viertel vielleicht bzw. drei eher nicht.
Fast alle (88%) haben sich während dieser Reise sehr bzw. ziemlich wohl gefühlt.
Nachstehend die Einzelergebnisse im Detail:
b) Verpflegung
Frühstück (Qualität) 2,28
Frühstück (Quantität) 1,80
Lunchpaket (Qualität) 2,56
Lunchpaket (Quantität) 2,44
Abendessen (Qualität) 2,40
Abendessen (Quantität) 1,72
c) Unterkunft 2,32
viel zu hoch ---
etwas zu hoch 32%
angemessen 68%
überraschend gering ---
4. Würdest du an so einer Sprachwoche wieder teilnehmen?
ja, sicher 32%
wahrscheinlich 28%
vielleicht 24%
eher nicht 16%
auf keinen Fall ---
5. Ich habe mich während der Sprachwoche
sehr 24%
ziemlich 64%
eher 12%
wenig ---
überhaupt nicht--- wohl gefühlt.
6. Allgemeine Bewertung der Sprachwoche : 2,14
dank an koll. tschida für die ausarbeitung und auswertung der fragebögen.
flieger und service, pünktlichst, in wien zugestellt.Fudge is a type of candy, usually extremely rich and flavored with cocoa. It is made by mixing sugar, butter, and milk and heating it to the soft-ball stage or 240°F or 115°C, and then beating the mixture while it cools so that it acquires a smooth, creamy consistency.


Nachdem alle schüler pünktlichst zum vereinbarten treffpunkt gekommen waren, traten wir die heimreise an, und kamen gegen 1900 uhr in cambridge an. Wir nutzten auch noch die gelegenheit, die schüler auf die wesentlichen dinge des morgigen tages hinzuweisen – aber so wie die woche gelaufen ist, sollte auch morgen nichts passieren [auf holz klopfend].
Die schüler haben sich als verläßliche truppe erwiesen, die null probleme machte, rückblickend auf alle anderen projektwochen, die wir seit 1998 machten, wohl die angenehmste gruppe. Dazu hat sicher auch die tatsache, dass jugendschutz und seine gesetze hier rigoros durchgezogen werden, massiv beigetragen. Alkoholkauf und –konsum sind erst ab 18 möglich, und das wird auch penibelst kontrolliert. Trotzdem, die jungs waren verläßlich und gut organisiert.
Wir hoffen, der eindruck hält sich bis zur glücklichen heimkehr nach wien -'yo man'.
Andrew unser klassenlehrer wurde
dann verabschiedet, und die schüler übergaben ihm eine flasche shiraz, organisiert von den lehrern, um, egal in welchem ausmaß und umfang er die flasche zeitlich genießt, in jedem fall an uns zu denken ;-) Anchließend ging’s nach hause, wo das abendessen auf uns wartete – wie immer, ein abendessen, nicht extra für uns gemacht, sondern ein teil jener menge, die auch die gasteltern essen – auch ich hab so meine probleme mit dem englischen geschmack, aber ‚c’est la vie’, wie die franzosen sagen.
Für meine rückkehr wird mir meine liebe frau sicher wieder authentisch österreichisches vorbereiten – ich freu’ mich schon drauf ;-)))
Der heutige tag ist ohne andere besondere vorkommnisse vorbeigegangen – alle gesund und OK. Wir bereiten uns mental auf den ausflug morgen nach london vor, abfahrt um 0800 uhr, bei den schülern gleich um die ecke, der bus holt uns bei diversen treffpunkten ab.
woche betreffend, auf - raunzermäßig, wie geschaffen auch für teamchef hicke hickersberger, der raunzer auch nicht leiden mag:„herr professor, die themen könnten wir auch zu hause abarbeiten, im internet gibt’s das eh…..“
Nachd
em wir lehrer das statement des schülers gehört haben, mussten wir einmal schlucken, - „wieso ist der schüler dann überhaupt mitgefahren?“ bzw. „ ….und wir tun uns als lehrer den stress und die verantwortung an?“ - haben aber bald wieder boden unter den füßen gespürt und unsere gedanken nicht verbalisiert.
Natürlich sind wir uns klar, dass im prinzip jedes thema heute umgehend im internet recherchiert und bearbeitet werden kann. Aber es gibt neben der virtuellen welt, gott sei dank, auch eine wirkliche, die, in der sie, lieber leser, und ich leben, einfach die ‚menschliche’ welt. Und genau in dieser welt hätten sich die schüler bewegen sollen, um mit wirklichen menschen, und nicht avataren, wie zb in 'second life' [siehe bilde oben], zu sprechen, und information vor ort von echten leuten einholen. 
[schnittbogen anbei]
Mit Strg ![]()
aus dem KURIER vom 190907:
"Nationalsport
Raunzen ist ein Teil der Identität
Nicht Skifahren oder Wandern (am Nationalfeiertag), nein, Raunzen und Jammern ist laut Umfrage von Marketagent.com "der Nationalsport Nummer 1". Kaum eine andere "Sportart" prägt uns angeblich mehr als diese Spezialdisziplin. In keinem anderen Land wird virtuoser über Sonne, Regen, Kicker oder Straßenbahn geschimpft.
Jammern und Raunzen, erklären die Studienautoren, ist in Österreich Teil der Identität.
Und was kann den Homo Austriacus nachhaltig ins Schwärmen bringen? Die Schönheit dieses Fleckens Erde, die Kunst, Kultur, die Musik und nicht zu vergessen das eigene Bemühen um eine intakte Umwelt."